Re: Das Schandmal auf der Feihlerhöhe
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> > Vor knapp dreißig Jahren haben drei junge Purkersdorfer
> > (Gemeinderatskandidaten) eine Festschrift für Alfred Czernoch
> > herausgebracht. Diese Gratulation war verständlicherweise
> > voll des
> > Lobes für den Jubilar Czernoch. Einer der drei
> > Gratulanten waren
> > SIE, (damals) Manfred Bauer.
> > Wann haben Sie also über Ihren Onkel die Wahrheit gesagt,
> > wann die
> > Unwahrheit. ??
> > Damals? Heute ?
> >
> > Auf jede weitere Replik verzichtet Dr. Kurt Schlintner
> >
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> Se san aber schon sehr tiaf, Herr Schlintner!
> Was gibt Ihnen die Legitimation, im Familienleben anderer
> so penetrant herumzustochern?
> Sans leicht verwandt mit dem Weinheber?
Sehr geehrter Herr Dr. Schlinter!
Sebst, wenn Sie sich`s wünschen, Herr Dr. Schlinter: Die Replik kann
und will ich Ihnen nicht ersparen: Sie werden doch nicht im Ernst daran
glauben, dass eine "Festschrift", die einzig das satirische Element
Czernochs in seinem Buch "heiteres spechtakuläres Purkersdorf" zum
Inhalt hatte, Raum für derlei familiäre, psychohygienische
Informationen zur Verfügung gestellt hätte, zumal Czernoch sich die
Endredaktion vorbehalten hatte.
Die von Ihnen angesprochene Dichotomie zwischen "Wahheit"
und "Unwahrheit" ist nichts weniger als eine - von mir zutiefst
bedauerte - Aporie; und daher wahr und authentisch.
Mit besten Grüßen
Dr. Manfred Bauer
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