
Situation sollte verbessert werden
Verrückte Polizisten
Polizeibeamte haben anscheinend mitten auf der Fahrbahn grundlos einen
Radfahrer angehalten, so dass mehrere Autos längere Zeit nicht
weiterfahren konnten. Bei dem Radfahrer handelte es sich wohl um einen
Behinderten der lediglich ein paar Sachen eingekauft hatte, und das
nicht so weit tragen konnte. Eigentlich müsste in diesem Fall ja eher
jemand organisiert werden, der für den Behinderten einkauft oder ihn
nach Hause fährt, anstatt dass er sich mühsam noch durch die Gegend
schleppen muss, aber das wird abgelehnt. Stattdessen wurde ein Bussgeld
verhängt.
Die Städte sind insgesamt nicht fahrradfreundlich. Fahrradfahren wird
nicht belohnt, sondern teilweise auch durch die Polizei mit Bussgeld
bestraft. Polizei- und andere Macker kreischen aus den Autos
frauenfeindlich heraus. Bus und Bahn sind oft keine Alternative, da ab
22.00 Uhr bereits schon nichts mehr fährt. Radfahrer sind durch Bus und
Autofahrer schon auch gefährdet. Bürgermeister selbst fahren ja aus
Angst nur mit einem Helm herum. Leuten ohne Einkommen dagegen wird ja
nirgendwo ein Helm erstattet.
Zimmer sind zu teuer
Zimmer sind im Prinzip zu teuer, weil da ist kein Komfort usw. auch
vorhanden. Reparaturen sind teuer, Handwerker, wie z.B. Flaschnereien
und Rohrreinigung sind nicht zuverlässig, und einiges ist doch auch
Pfusch von ihnen. Auch Messtechniker und Hausmeister nerven. Der Tick
der Vermieter vor Abschluss eines Mietvertrages dann eine
Schufa-Auskunft , wie auch z.B. eine Bescheinigung vom Vormieter
einzuholen, er solle bescheinigen, dass keine Schulden vorliegen, das
geht bis in ein Zeugnis hinein, oder auch eine Bescheinigung, dass keine
Insolvenz vorliegt sollte beendet werden. Mietverträge enthalten dann so
Sätze, wie ein Hund würde "den Hausfrieden stören", usw. Weitere Ticks
sind ausserdem die Sache mit den Nebenkosten, wie auch unrechtmässiges
Betreten des Raumes, ohne sich anzumelden um in der Privatsphäre
herumzuschnüffeln.
http://de.news.yahoo.com/2/20101119/tbs-millionen-deutsche-haushalte-muessen-f41e315.html
Zuviel Kontrolle
Immer wieder werden in den Läden und Supermärkten die Taschen zu Unrecht
kontrolliert, ohne jegliche Erlaubnis. Der Einzelhandel soll das nicht,
um in die Privatsphäre des Kunden nicht einzugreifen. Die Tatsachen
werden von ihnen verdreht, weil der Kunde meist diesen Konzernen sowieso
schon ausgeliefert ist, das ist Teil eines unfairen Handels, der Armut
ausbeutet auch hier in Europa nur Vermögenden hilft. Die Läden sind ja
bereits schon mit Kameras überwacht, deshalb ist eine zusätzliche
Kontrolle der Tasche überflüssig. Schade, dass sie nicht mehr Vertrauen
haben zur Kundschaft, und einige Leute von ihnen zu Unrecht angegriffen
werden.
Weitere Tricks:
Im Laden wird ein günstigerer Preis von ihnen selbst ausgeschildert z.B.
als angebliches Sonderangebot. An der Kasse aber wird oft der Original
Preis versucht abzurechnen. Hinter einem eine lange Schlange, so dass es
natürlich schwer fällt das überhaupt anzusprechen, oder man hat keine
Zeit und ist in Eile. Besser ist auch immer man hat den Betrag passend,
weil sonst stimmt es vielleicht nicht. Ware muss man auch noch nach
prüfen, weil sonst fehlt was. Für Kranke und Behinderte ist diese
Situation problematisch.
Kein Wechsel möglich
Chronisch Kranke ohne Einkommen haben so eigentlich keine Möglichkeit
Krankenversicherung, wie auch die Bank zu wechseln, weil sowohl die
Krankenversicherung, wie auch die Banken nur arbeitsfähige
Gehaltsempfänger nehmen. Für die Eröffnung eines Bankkontos braucht man
ja auch schon einen höheren Barbetrag, sonst machen sie das gar nicht
mehr. Selbst Bürgschaften nehmen sie nicht an, was aber teilweise auch
nicht vorliegt. Und Schuldner gar nicht.
Nach dem Bericht eines Erkrankten, sei er nur über das Sozialamt
krankenversichert. Krankenversicherungen lehnten es ab ihn zu
versichern. Das Sozialamt wiederum macht das aber auch nicht bei jedem
Fall. Deshalb muss man schon auch aufpassen. Es ist sind schon
Einzelfälle, aber ist bei Chronisch Kranken möglich.
Diskriminerung
Viele Krankheiten werden diskriminiert. Dabei handelt es sich besonders
um Infektionserkrankungen, die aus Ängsten vor Ansteckung diskriminiert
werden. AIDS, z.B. ist letztendlich durchaus eine schlimme Erkrankung,
und wird diskriminiert. Niemand wird einem Infizierten eine Stelle, oder
ein Zimmer geben.
Frauenhaus hilft Männern
Einrichtungen, wie die Frauenhäuser reagieren problematisch auf
angebliche Kontakte von Frauen mit Männern, und nehmen die Frau aus
diesem Grund nicht in das Frauenhaus auf, obwohl in dieser Gesellschaft
ja sowieso Männer leben, vor denen es z.B. bei der Arbeit, wie
beispielsweise vor dem Chef, oder vor den Behörden nicht unbedingt
Rückzugsmöglichkeiten gibt. Ein Teil der Männer, die Frauen heimlich
stalken sind nicht aus dem Umfeld der Frau selbst, sondern es handelt
sich um der Frau unbekannte Männer.
Oft sind allerdings der Staatsanwaltschaft gefährliche Männer schon
länger bekannt. Die Staatsanwaltschaft, wie auch andere Behörden
schützen nachweislich Intensiv- und Wiederholungstäter, wie auch
psychotische Milieus, obwohl die Gesellschaft als solches nicht normaler
wird.
Ärzte hätten ihren Doktortitel gekauft
Manche Ärzte hätten nach Angaben eines Experten womöglich ihren
Doktortitel im Ausland gekauft, oder Unterlagen bei Lehreren
ausspioniert, weil das sei immer mehr schlimm mit ihnen. Dort gäbe es
einiges auf dem Schwarzmarkt. Es fehle an vielem in den Behandlungen.
Tatsache ist ja, dass die Ärzte jetzt mittlerweile ja selbst zugeben,
dass sie töten. Wohlfahrtsverbände, wie die Kirche tun nichts gegen
diese Formen von menschenunwürdigem Sterben. Auch das DRK ist, wie der
Bericht zeigt nicht fair.
Aus: http://www.westline.de
Großrazzia: Klinikchefs wegen Betrugs verhaftet
09. Juni 2010 17:51 Uhr von Von Andreas Rabenstein,
Das Prinzip der Nachhaltigkeit ist in vielen Bereichen nicht verwirklicht:
Aus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit#Das_Konzept_der_Nachhaltigkeit
"Aspekte der Nachhaltigkeit
Im allgemeinen Verständnis setzt sich der Begriff der Nachhaltigkeit aus
drei Komponenten zusammen, die auch als Drei-Säulen-Modell der
Nachhaltigkeit bezeichnet werden.
* Die ökologische Nachhaltigkeit umschreibt die Zieldimension, Natur
und Umwelt für die nachfolgenden Generationen zu erhalten. Dies umfasst
den Erhalt der Artenvielfalt, den Klimaschutz, die Pflege von Kultur-
und Landschaftsräumen in ihrer ursprünglichen Gestalt sowie generell
einen schonenden Umgang mit der natürlichen Umgebung.
* Die ökonomische Nachhaltigkeit stellt das Postulat auf, dass die
Wirtschaftsweise so angelegt ist, dass sie dauerhaft eine tragfähige
Grundlage für Erwerb und Wohlstand bietet. Von besonderer Bedeutung ist
hier der Schutz wirtschaftlicher Ressourcen vor Ausbeutung.
* Die soziale Nachhaltigkeit versteht die Entwicklung der
Gesellschaft als einen Weg, der Partizipation für alle Mitglieder einer
Gemeinschaft ermöglicht. Dies umfasst einen Ausgleich sozialer Kräfte
mit dem Ziel, eine auf Dauer zukunftsfähige, lebenswerte Gesellschaft zu
erreichen.
Nachhaltigkeit betrifft alle Betrachtungsebenen, kann also lokal,
regional, national oder global verwirklicht werden. "
Ziele einer sozialen Nachhaltigkeit werden durch eine
Zwei-Klassen-Medizin, nicht verwirklicht. Die Krankenhäuser sind zu
rückständig. Benötigt wird im Bereich der Pflege ein "Sustainable Health
Care". Krankheiten, wie Infektionen müssen auch vom Robert-Koch-Institut
nachhaltig bekämpft werden.
Zuviel kaputt
Manche Abstellplätze, wie der Bahnhof sind teilweise ein Risiko für die
Sicherheit des Fahrrads. Nach mehreren Reifenwechseln, wie auch
Reparatur des Lichts reicht es . Eine Selbshilfewerkstatt gibt es nicht.
Das Problem ist auch , dass manche Reparaturwerkstätten das teilweise
nicht gut genug reparieren, wie z.B. mit falscher Reifengrösse, oder
auch lange Wartezeiten. Günstigere Werkstätten liegen auch ausserhalb,
so dass man zwei Stunden unterwegs ist mit plattem Reifen. Günstigere
Fahrräder, die aber trotzdem 200,00 Euro bereits kosten sind zwar
fahrtauglich, aber sowieso schon nicht so optimal, auch vom Komfort. Ein
teures kann nicht gekauft werden, weil das dann ja kaputt gemacht wird.
Die Räder sind vielen Belastungen auch durch das Wetter und schlechte
Wege ausgesetzt. Deshalb sollte nichts mehr beschädigt werden. Es sollte
mehr für die Sicherheit der Fahrräder gesorgt werden. Abschliessbare
Boxen gibt es nicht.
Landratsamt zahlt kein Wohngeld
Immer mehr machen Landratsämter Probleme mit der Übernahme von Kosten
wenn wegen Erkrankung kein Einkommen mehr erwirtschaftet werden kann.
Sie sollten dann Gesundung herstellen, oder jemand der noch, wenn auch
nur vermindert arbeiten kann eine Stelle vermitteln. Diese gesamten
Behörden haben dazu viele Möglichkeiten. Dass wegen Erkrankung und
mangelndem Einkommen gepfändet und geräumt wird, stört sie wenig. Auch
dass der Gerichtsvollzieher eventuell mal zu weit geht, wird von ihnen
mehr akzeptiert, wie wenn jemand einen Antrag auf Wohngeld stellt. Sie
haben ja ein warmes Nest in ihren Familien.
Unzufriedenheit mit der Kirche
Immer mehr Menschen sind mit der Kirche unzufrieden, weil sich das mit
ihnen nicht lohnt finanziell. Oft wird jahrelang Kirchensteuer gezahlt,
doch was hat man wirklich von dieser Kirche dann für dieses Geld
erhalten? Nichts! Es ist letztendlich nur etwas für Reiche. Ungünstig
für Arme und Kranke ist auch, dass der Austritt aus der Kirche etwas
kostet. Gerade bei denen macht die Kirche mehr Probleme.
Buchtipp hierzu: "Vatikan-AG" (Nuzzi)
Die Veröffentlichung von G. Nuzzi ist lesenswert. Der Journalist Nuzzi
hat geheime Unterlagen des Vatikans erhalten und darin festgestellt,
dass der Vatikan durchaus korrupt sei. Es gehe dort um Erpressungen, wie
Geldwäsche über die Vatikanbank. Geldwäsche findet oft im Drogenhandel
statt. Es geht um die Verstrickung der Kirche in kriminelle Geschäfte.
Bereits im Jahr 2009 erschien eine weitere Publikation über die Finanzen
des Vatikan von
C. Maltese: "Scheinheilige Geschäfte". Beachtlich ist auch die
Veröffentlichung von W.Beinert: "Vatikan und Pius-Brüder: Anatomie einer
Krise". Er spricht von der Möglichkeit der Existenz eines katholischen
Fundamentalismus, der sich durch folgende Charkatereigenschaften darstelle:
1. Antimodernismus, wie Bestrebungen gegen den Liberalismus,
2. Dualismus, wie Schwarz-Weiss Malerei,
3. Feindbild/Kriegsmetaphorik, wie Gedanken an Eroberung der Welt
4. Verschwörungstheorien
5. Rigorismus: Im Bereich des Umgangs mit Randgruppen,
6. Dogmatismus: Idee einer Unfehlbarkeit,
4. Autoritarismus: Unterdrückerisches Verhalten der Kirche gegenüber anderen
Ein anderer Autor spricht davon, dass diese Religion als solches für
sich den Begriff des "Guten" benutzt, und aber auch Böses tut.
Cardenal ist beispielsweise für eine "Theologie der Befreiung". "Die
Liebe zur Schönheit der Natur und zu den Frauen hat mich zu Gott
geführt, und die Liebe zu Gott zur Revolution“, so
E. Cardenal.
Praxen und Krankenhäuser sind überfüllt
Notbetten im Gang in den Krankenhäusern, Warteschlange bis auf die
Strasse hinaus am Wochenende bei den Notdiensten, so ist derzeit die
Situation im Gesundheitswesen. auch andere Bereiche, wie Apotheken und
Optiker sind ausgelastet. Viele Arztpraxen und Krankenhäuser nehmen
derzeit kaum noch Kassenpatienten auf. Die Praxen und Kliniken gehen
dabei sehr nach dem Geld, obschon gerade ja auch die, die viel Geld
haben, eventuell auch viel von anderen holen. In heutiger Zeit Eigentum
zu haben ist nicht nur Glück, vielleicht sind auch teilweise unsaubere
Geschäfte dabei, wie Handel mit Drogen, und Ausbeutung von anderen. Die
Kassenärztliche Vereinigung gibt als Grund für überfüllte Praxen und
Misständen in Krankenhäusern eine Form von falscher CDU/CSU Politik an,
die ihrer Ansicht nach immer mehr krank machen würde. Einige der
Ärzteschaft, wie auch das Klinikpersonal sind konkret gegen die CDU/CSU.
Vieles wird in der Behandlung auch aufgrund unterschiedlicher
Krankenversicherungen anders behandelt. So erhält der eine Patient eine
gute Behandlung, und andere wiederum gehen leer aus. Speziell auch mit
Impfungen und der Behandlung der Zähne wird das unterschiedlich
gehandhabt. Vieles im bereich der Behandlung der Zähne wird nicht
übernommen.
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,614949,00.html
Gebühren sollten weg
Die GEZ verhält sich unterschiedlich gegenüber den Menschen. Manche
befreien sie anstandslos auch länger von der Rundfunkgebühr, anderen
wiederum stellen sie rigoros den Fernseher und das Radio ab. Vielleicht
handelt es sich doch auch um Ungleichbehandlung. Wer beispielsweise über
ein geringes Einkommen verfügt, hat keine Chancen auf eine Befreiung im
Vergleich zu einem Hilfempfänger. Eigentlich sollte gerade diese
einkommensschwache Arbeit belohnt werden, die von den Arbeitgebern ja
auch bevorzugt wird, aber das ist durch diese Handhabung nicht der Fall.
Kritik gibt es auch am Programm und am Inhalt, bzw. ist einiges zu
unkritisch. Die GEZ bezieht sich darauf auf den Gesetzgeber. Es sollte
von den Zuständigen andere Modelle überlegt werden.
Die Erhebung von Gebühren ist veraltet. Das Übermässige Erheben von
Gebühren ist Ausdruck einer repressiven CDU/CSU Politik. Anstatt dass
Politiker für die Menschen adäquat sorgen, werden die Menschen mit
Gebühren abgefertigt
Anstatt eine allgemeine Abgabe für jeden Haushalt einzuführen, sollte
eine Freigabe umsonst erfolgen mit dem Nachteil allerdings der Werbung.
Eine Abgabe für alle Haushalte ist nicht leistbar.
Ein anderes Modell wäre, dass Einnahmen für den öffentlich-rechtlichen
Bereich aus dem Verkauf der Geräte wären, die somit mehr kosten würden
und von denen ein Teil für das Fernsehen abgezweigt wird.
Betreuer sind keine Hilfe
Während des Aufenthaltes in Krankenhäusern, wird immer wieder bei
Einzelnen ein Betreuer bestellt, der mehr und mehr zur Last wird.
Letztendlich wird von den Gerichten jeder Rechenschaftsbericht dieser
Betreuer akzeptiert, obwohl sich meist alles in der Situation der
Betreuten verschlechtert hat. Die Betreuung führt nicht in den Erfolg.
Der Betroffene muss nun, obwohl er selbst meist in einer hilflosen Lage
ist, den verhaltensauffälligen Betreuer beaufsichtigen, damit er keinen
Unsinn macht. Eine schwierige und komplizierte Aufgabe, bei der niemand
hilft. Es geht dabei um viel Geld, was der Betreuer sinnlos
verschwendet. Wohlfahrtsverbände, wie die Kirchen helfen dabei nicht.
Die Richterinnen und Richter fallen immer mehr in absurde Wahnvorstellungen.
Obwohl die Betreuer gegen den Willen der Betroffenen bestellt werden,
werden Menschen ohne Einkommen zu den Kosten der Betreuung herangezogen.
Dabei handelt es ich um mehrere tausend Euro pro Jahr.
"Die "Weltrisikogesellschaft" (Beck 2007) und die Krise
Beck hatte schon länger den Begriff der Risikogesellschaft geprägt.
Nicht nur die Globalisierung bringt weitere Gefahren mit sich, durch die
auch Epidemien eintreten können. Es gibt keine Sicherheit mehr. Einen
weiteren Begriff wirft Kronauer (2009) auf mit einer Theorie über die
"Gefährdung des Sozialen" . Durch die Krise wird in gewisser Weise das
Soziale gefährdet, der Soziallstaat immer mehr abgebaut.
Finanzmärkte werden immer mehr zu einer Art Roulette-Tisch, es handele
sich um einen Casino- Kapitalismus (zu dem Begriff Casino Kapitalismus:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kasino-Kapitalismus). Der Effekt könnte die
"Ausplünderung der Mittelschicht", aber wahrscheinlich und deshalb
politisch problematisch sein: "Wäre der vormundschaftliche Staat nicht
schon Strafe genung, hat uns nun noch mit voller Wucht die Finanzkrise
erwischt, die längst eine Wirtschaftskrise ist..." (Beise 2009). Ein
Teil der Mittelschicht sinkt finanziell ab. Der Dampf des durch
Fehlinvestionen der Banken verlorenen Geldes liegt wie ein tödlicher
Smog über dem Leben der Menschen ("Alles Geld verdampft"
http://www.suhrkamp.de/buecher/alles_geld_verdampft-jakob_arnoldi_12590.html).
Die Grenzen zwischen Glücksspiel und Investitonen würden sich
vermischen. Diese Spielsucht der Banken will womöglich auch noch
psychiatrisch behandelt werden, falls es sich darum handelt. Es sei wie
mit diesen Gewinnspielen ohne Gewinn. Sie haben auch noch andere
Spielchen um Menschen zu enttäuschen.
Computer funktionieren nicht
Teilweise ist auch das Netz überlastet, auf jeden Fall gibt es immer
wieder Probleme mit dem Computer, dass er nicht funktioniert. Das
betrifft vorallem die Internet-Cafes, die Geräte sind zu langsam dort.
Situation für Kranke sollte verbessert werden
Die Situation für Kranke ist auch in einigen einigen anderen Ländern zu
rückständig. Sie erhalten bis heute die Todesstrafe. Das Ausland liegt
auch in Bezug auf Gender zu weit zurück. Das sollte verändert werden.
Wetter ist zu schlecht
Die beiden letzten Winter waren mit Minus 20 Grad Celsius für diese
Region zu kalt. Minus 20 Grad gab es früher eigentlich nur auf höheren
Bergen, aber nicht in den Städten selbst. Die Stadtverwaltungen und
Gemeinden sollten jetzt in die Zukunft planen und besser Sorge tragen.
http://de.news.yahoo.com/34/20101109/twl-kommt-auf-deutschland-ein-rekordwint-6ae0455.html
Unbeliebte Werkstätten
Wer möchte schon ohne Lohn als Kranker noch arbeiten? Die Meisten wehren
sich gegen eine Tätigkeit in einer Werkstatt für behinderte Menschen,
dem sogenannten 2. Arbeitsmarkt. Sie halten das für eine Form von
Unterdrückung durch die Kirche, die wehrlose Menschen zu einer Art
Sklave für sich machen würde, und das auch nicht mit Zuwendung belohnen
würde. Immer wieder wurden Misshandlungen, ausgeführt auch von
Angestellten der Kirche thematisiert, die Steuergelder für Gewalt
verbrauchen würden. Diese Situation sollte verändert werden. Die
Diakonie sollte mehr das Geben lernen. Für ihr Verhalten gibt es
speziell durch diese Religion keine Rechtfertigung, sondern das
Gegenteil ist der Fall.
"Aber mit der Predigt allein ist es nicht getan" (Boff 2009).
Eine Stadt ist wahnsinnig
Vorübergehend habe ich mich bei meinen damals noch lebenden Eltern
angemeldet. Dann habe ich mich bei dieser Stadt wieder abgemeldet, die
Eltern sind mittlerweile mit fast 80 Jahren aus altersgründen beide
verstorben, und es wohnt dort jemand anderes. Obwohl das Ganze schon
über zehn Jahre her ist kommt die Verwaltung nach zehn Jahren wiederholt
auf mich zu. Bereits zum zweiten Mal wendet sich jetzt die Stadt an
mich, und behauptet ich sei dort noch gemeldet, was aber nicht stimmt,
weil ich bin anderweitig gemeldet und habe auch keinen Zweitwohnsitz
angemeldet.