|
|
|
Konzernrechte gegen Bürgerrechte |
|
|
| |||
|
|
ADRESSEN FORUM GABLITZ GASTRONOMIE GEMEINDE GESUNDHEIT · Apotheke · Ärzte · Biomasseheizwerk · Feinstaub · Ärztezentrum · Mobilfunk · Ozon · Psychologen · Psychotherapie · Spitäler · Strom HILFE / INTERN KLEINANZEIGEN KULTUR SOZIALES SPORT / FREIZEIT STADTPOLITIK TERMINE VERKEHR VERMISCHTES WIRTSCHAFT
|
Staat in Geiselhaft der Mobilfunkbetreiber? Nachdem die Forderungen der Mobilfunk-Petition auch von vielen Parlamentariern der Regierungsparteien mitunterstützt worden waren, wurde nun mit deren Stimmen mit dem Entschließungsantrag vom 30.01.2002 vor allem die Forderung nach demokratischen Anrainerrechten begraben. "Ein weiterer Schritt in Richtung Lobby-Diktatur internationaler Konzerne auf dem Rücken der Bevölkerung?" so Eva Marsalek von der Plattform Mobilfunk-Initiativen (PMI). Bereits seit Jahren ist die "ausdrückliche Versicherung" der Mobilfunkbetreiber gegenüber der Bundesregierung, die Sendemasten in vorhergehender Abstimmung mit den Anrainern zu errichten, nichts als ein wertloses Stück Papier. Die PMI bezweifelt daher aufgrund solcher Erfahrungen, dass das BMVIT durch "Einwirken" auf die Mobilfunkbetreiber anstelle entsprechender gesetzlicher Regelungen österreichweite Bürgerbeteiligung bei der Sendererrichtung sicherstellen wird.
Nichts als Duldungspflichten - bis zum "Bürgeraufstand für Demokratie"?
Kompetenzdschungel oder Unwillen!? Management à la Schilda?
PMI fordert:
PMI fordert "Runden Tisch" und Ursachenerforschung der
Befindlichkeitsstörungen! Plattform Mobilfunk-Initiativen - Eva Marsálek Tel.: 02243-87366 | |
|
| |||
| Letzte Änderung: 2002-02-09 | |||